Zukunft entsteht - das neue Gründungs- und Innovationszentrum Stade

Theodor-Haubach-Weg 2

Im September 2005 ging mit dem Gründungs- und Innovationszentrum Stade ein aktiver Baustein der kommunalen Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung in Betrieb.


Der Rat der Hansestadt Stade hatte im Juli 2004 einstimmig beschlossen, ein ehemaliges Mannschaftsunterkunftsgebäude der von-Goeben-Kaserne in Stade-Ottenbeck zum Gründungszentrum umzubauen. Hintergrund der Entscheidung war, dass das städtische Existenzgründungszentrum im Carl-Goerdeler-Weg 8 mit sieben Unternehmen voll belegt war und weiterhin große Nachfrage nach Flächen bestand.


Beschlossen wurde auch, Umbau und Betrieb durch ein eigens dafür zu gründendes Unternehmen, die Existenzgründungszentrum Stade GmbH & Co. KG, umzusetzen. Geschäftsführer ist der Wirtschaftsförderer der Hansestadt Stade, Thomas Friedrichs.


Das Gebäude im Theodor-Haubach-Weg 2 wurde in zwei Bauabschnitten umgebaut. Mit Vollendung des zweiten Bauabschnitts standen 41 Büroräume für Existenzgründerinnen und Existenzgründer sowie innovative Dienstleistungsunternehmen zur Anmietung bereit.


Voraussetzung für den Abschluss eines Mietvertrages ist ein Businessplan, der darlegt, dass die Gründung Erfolg verspricht (bei der Erstellung des Konzeptes werden die Gründungswilligen unterstützt).


Besonderheit des Zentrums sind die Serviceleistungen. Neben der Nutzung gemeinsamer Infrastruktur, Telefonzentrale und Empfang werden umfangreiche Beratungs- und Betreuungsangebote bereitgestellt, damit die neu geschaffenen Arbeitsplätze möglichst langfristig Bestand haben.


Neben jungen Unternehmen sind auch innovative Dienstleistungsunternehmen willkommen. Dabei stehen Unternehmen aus dem CFK-Bereich im Vordergrund, da Technologiezentrum und Dienstleistungszentrum Stade vollständig ausgebucht sind. Aufgrund der räumlichen Nähe bietet das Gründungs- und Innovationszentrum Stade gute Startchancen.